Skip to main content

Kummerbund Weiß

Der klassische Anzug genießt in der heutigen Zeit immer mehr Beachtung. Doch die richtigen Accessoires sind es erst, die den Anzug zu einem überzeugenden Kleidungsstück werden lassen. Das macht den Anzug für Männer zur ersten Wahl. Er bietet ein stilvolles und sicheres Auftreten und sorgt dafür ernstgenommen zu werden und das seriöse und gepflegte Erscheinungsbild zu unterstreichen. Mit dem Anzug lässt sich kaum etwas falsch machen. Ganz gleich ob für Hochzeiten oder wichtige Empfänge, der Kleidungsstil bietet eine gelungene Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Wer das Outfit jedoch komplettieren möchte, sollte den weißen Kummerbund nicht vergessen. Gerade als Bräutigam empfiehlt sich dieses zeitlose Accessoire um den Anzug zu komplettieren.




Die edle Leibbinde

Der Kummerbund lässt sich auch als Schärpe bezeichnen und wickelt sich um den Bauchbereich des Anzugträgers. Ein Kummerbund in weiß wirkt zudem seriös und stilvoll. Die Leibbinde existiert in vielen verschiedenen Farbkombinationen und sorgt je nach Farbwahl für eine harmonische Kombination. So lässt sich die Krawatte oder die Fliege zusammen mit dem Kummerbund in der selben Farbe, entsprechend vom Rest des Anzuges absetzen. Ursprünglich, so zeigen Historiker auf, wurde der Kummerbund wohl von britischen Soldaten nach Europa eingeführt. Diese hatten die Leibbinde in Indien kennengelernt und diese mit dem traditionellen Erscheinungsbild des Anzuges komplettiert. In Indien wurde Kummerbund als Kamarband bezeichnet, bestand aus hochwertigen Stoffen und bot eine gelungene Abwechslung zu den tropischen Temperaturen des Landes. Anstelle eines Sakkos, setzte sich dort die praktische und auffällige Leibbinde durch.

Die Einführung des Kummerbundes in Europa

Erst in Europa wurde diese, in Zusammenhang mit dem vollständigen Anzug, genutzt. Der Hüftgürtel oder das Kamarband aus Indien waren für das, auch heutzutage noch existierende, modische Zubehör für viele Anzüge verantwortlich. Abgeleitet von Kamarband entstand die englische Bezeichnung Cummerbund, welches sich als Kummerbund in den deutschen Sprachgebrauch geschlichen hat. Dabei hat der Kummerbund keinen traurigen Hintergrund, sondern stellt lediglich die Ableitung eines persischen Wortes dar, das bereits seit einigen hundert Jahren Verwendung fand. In England existiert der Gebrauch des Kummerbundes seit 1893. Dort ersetzte der Kummerbund die traditionelle Weste und wurde schnell von der Gesellschaft akzeptiert.

Der Kummerbund in weiß wirkt besonders elegant

Der Kummerbund war in vielen Farben verfügbar. Heutzutage bietet ein Kummerbund in der Farbe weiß einen besonders edlen Auftritt. Der Kummerbund in weiß zeigt Präsenz, sticht allerdings nicht so deutlich hervor, wie es ein Kummerbund in auffälligen Farben wie rot oder blau, schafft. Dies hat entscheidende Vorteile, wenn es darum geht, einen Kummerbund sein eigen nennen zu wollen, der dezent platziert für Stil sorgen soll. Farblich passt ein Kummerbund in weiß daher ideal zu Anzügen auf einer Hochzeit. Weiß steht seit je her für die Reinheit und die Unschuld, daher bietet sich der Kummerbund in dieser Farbe perfekt für wichtige Anlässe an.